Spannender Lean Startup Workshop in Zürich inspiriert Teilnehmende

Spannender Lean Startup Workshop in Zürich inspiriert Teilnehmende

Wie kann die Hit-Rate von Innovationen und Ideen erhöht werden? Wie kann erreicht werden, dass Produkte und Services vom Markt akzeptiert werden? Mit solchen Fragestellungen haben sich am 16. April 2015 Kreative und Gründer kritisch auseinandergesetzt. Einleitend hat Thomas Hayk, Gründer der Hitchensen und aktiver Startup Mentor, die theoretischen Grundlagen zu Value Proposition, Customer Segments sowie Business Model Canvas (gem. A. Osterwalder) vorgestellt. Diese Grundlagen wurden im Teilnehmerkreis diskutiert und mit bisherigen Erfahrungen reflektiert. Einen Grossteil des Tages haben die Teilnehmenden eine eigene Geschäftsidee auf Basis der vorgestellten Methoden beleuchtet. Ein wichtiger Aspekt dabei ist die möglichst rasche Überprüfung von getroffenen Annahmen z.B. hinsichtlich Kundenbedürfnissen. Diese Überprüfung – der sogenannte Reality Check – wurde ebenfalls im Rahmen des Workshops über kurze Telefonate durchgeführt. Auf Basis der Workshopinhalte und des Gelernten können die Teilnehmenden nun gezielt an der Schärfung ihrer Geschäftsidee arbeiten. Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme beim nächsten Workshop am Donnerstag, den 25. Juni 2015. Hier geht’s zur Anmeldung: http://realitycheck.hitchensen.com/ Applying the structure and following the strict process of the standardized Canvas toolbox help a lot in questioning, structuring and developing my business idea. The reality check – the validation of critical assumptions – is perfect as it provides a great foundation for a validated business plan. Though most of the founders may already be aware of the lean start-up principles, the strict application of them during the workshop as well as the executed reality check are crucial for the success of their ideas. This lean start-up workshop works like a foundry process. As raw material you feed in what you think is true and it goes through a rigorous burning process. In the end you come out with what is really...
Lean Methoden im Innovationsprozess

Lean Methoden im Innovationsprozess

Mit Lean Startup Methoden erhöhen Produktmanager und Innovatoren die Hit-Rate ihrer Innovationen. Lerne, Ideen mit Start-up Methoden in kurzer Zeit sinnvoll zu verproben und zu Produkten zu machen, die Kunden wollen und die im Markt akzeptiert werden. Mach den Realitäts-Check bevor Du Zeit und Geld investierst. Bring Deine Idee auf den Punkt, beleuchte Sie von allen Seiten und überzeuge Kunden, Budget-Verantwortliche und Investoren. Diese Lean Startup Methoden helfen Dir dabei: Value Proposition Canvas Businessmodel Canvas Hypthesen verproben und Produkt-Markt-Fit erreichen Nächster Termin: 16. April, hier geht es zur Ausschreibung http://realitycheck.hitchensen.com   Was bisherige Teilnehmer sagen: „Der Lean Startup Workshop hat für mich umfangreiche Facetten einer Ideenumsetzung vertieft, ohne diese dabei zu verkomplizieren. Auf Basis der Canvas Methode kann ich nun Schritt für Schritt die einzelnen Stakeholder und Massnahmen genau absehen und besser planen. Der Reality-Check hat zudem für meine Idee, mittels kritischem Hinterfragen und offenem Dialog, weitere Handlungsfelder und potentielle Multiplikatoren aufgezeigt. Diese sind von grosser Bedeutung und hatten sich mir zuvor nicht eindeutig erschlossen.“ Christoph Niemann – Unternehmer und Consultant „Die im Workshop vermittelten und angewendeten Methoden und Tools sind sehr praxistauglich und eignen sich nicht nur für Start-ups sondern auch für eine Neubeurteilung laufender Produkte und Geschäftsmodelle. Etwaige Optimierungspotentiale können somit auf eine eindringliche Art und Weise aufgezeigt werden.“ Sven Flanz – Business Development Manager „Der Realitäts-Check ist zwingend durchzuführen bevor man in die Finanzierungsrunde geht. Ohne diesen Check und etwaige Optimierungen daraus riskiert man, mit einer lauwarmen Idee das Interesse der Investoren zu verbrennen und, dass sie einen nie wieder sehen wollen.“ Daniel Bender – Corporate Finance Specialist, UBS...
Erster Lean Startup Workshop in Zürich begeistert Teilnehmende

Erster Lean Startup Workshop in Zürich begeistert Teilnehmende

Wie kann die Hit-Rate von Innovationen und Ideen erhöht werden? Wie kann erreicht werden, dass Produkte und Services vom Markt akzeptiert werden? Mit solchen Fragestellungen haben sich am 11. Februar 2015 Gründer und Produktverantwortliche kritisch auseinandergesetzt. Zum Start hat Thomas Hayk, Gründer der Hitchensen und aktiver Startup Mentor, die theoretischen Grundlagen zu Value Proposition, Customer Segments sowie Business Model Canvas (gem. Alex Osterwalder) vorgestellt. Diese Grundlagen wurden im Teilnehmerkreis rege diskutiert und mit bisherigen Erfahrungen reflektiert. In einem nächsten Schritt haben die Teilnehmenden eine eigene Geschäftsidee auf Basis der vorgestellten Methoden beleuchtet. Ein wichtiger Aspekt dabei ist die möglichst rasche Überprüfung von getroffenen Annahmen z.B. hinsichtlich Kundenbedürfnissen. Diese Prüfung wurde ebenfalls im Rahmen des Workshops über kurze Telefonate und eine online Schnellbefragung durchgeführt. Krönender Abschluss des Workshops war der Reality Check – eine Vorstellung der ausformulierten und konkretisierten Geschäftsidee an einen Vertreter einer namhaften Schweizer Grossbank und den Leiter des BlueLion Inkubators. Auf Basis der Kurzvorstellung und den kritischen Fragen der beiden Experten hat sich eine intensive und wertvolle Diskussion zur Schärfung der Geschäftsidee und Umsetzungsplanung ergeben. Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme beim nächsten Workshop am Donnerstag, den 16. April 2015. Hier geht’s zur Ausschreibung: http://realitycheck.hitchensen.com/   „Der Lean Startup Workshop hat für mich umfangreiche Facetten einer Ideenumsetzung vertieft, ohne diese dabei zu verkomplizieren. Auf Basis der Canvas Methode kann ich nun Schritt für Schritt die einzelnen Stakeholder und Massnahmen genau absehen und besser planen. Der Reality-Check hat zudem für meine Idee, mittels kritischem Hinterfragen und offenem Dialog, weitere Handlungsfelder und potentielle Multiplikatoren aufgezeigt. Diese sind von grosser Bedeutung und hatten sich mir zuvor nicht eindeutig erschlossen.“ Christoph Niemann – Unternehmer und Consultant „Die im Workshop vermittelten und angewendeten Methoden und Tools sind sehr praxistauglich und eignen sich...
Warum ist es so schwer, Innovationen erfolgreich umzusetzen?

Warum ist es so schwer, Innovationen erfolgreich umzusetzen?

Weil Innovatoren sich zu sehr auf die (technische) Machbarkeit der Idee konzentrieren. Die Marktfähigkeit stellt sich häufig erst nach der Entwicklung raus. Wie wird mein Produkt oder Service also vom Markt akzeptiert? Mach den Realitätscheck! Sei Entrepreneur. Strukturiere und erprobe deine Ideen. Stelle sicher, dass „Dein Vorhaben“, in das Du Deine volle Energie steckst, von Kunden und Benutzern gewollt ist und am Ende profitabel und skalierbar ist. Verstehe Dein Vorhaben als Startup. Die Definition von Eric Ries, Autor von „The Lean Startup“ beschreibt die Aufgabe eines Entrepreneurs so: „Das Konzept des Entrepreneurships beinhaltet jeden, der in meiner Definition eines Start-ups arbeitet: eine Institution, die neue Produkte und Dienstleistungen in einem Umfeld geprägt von grosser Unsicherheit erstellt“. Diese Definition schliesst Unternehmen, ob gross oder klein, explizit mit ein. Um als Entrepreneur in diesem Sinne zu agieren brauchst Du einfache Strukturen, um mit den gegebenen Unsicherheiten eines Start-up-Vorhabens umgehen zu können und trotzdem die nötige Kreativität zu bewahren und im Team eine gemeinsame Sprache zu sprechen.  Erreiche den alles entscheidenden Produkt-Markt-Fit ohne ein grosses Investment. Diese Lean Startup Methoden helfen Die dabei: Value Proposition Canvas value_proposition_canvas Nach Alexander Osterwalder. Beantwortet die Frage: „Wie werden Werte für Kunden und Benutzer geschaffen?“ Mit dem Value Proposition Canvas werden beobachtete „Probleme“ auf einer Seite graphisch strukturiert und dem eigenen Leistungsversprechen gegenüber gestellt. Businessmodel Canvas business_model_canvas_poster Nach Alexander Osterwalder. Beantwortet die Frage: „Wie werden Werte für mein Unternehmen / für mich geschaffen?“ Mit dem Businessmodel Canvas werden die wichtigsten Elemente eines Geschäftsmodells graphisch und auf einer Seite strukturiert. Hypothesen verproben und Produkt-Markt-Fit erreichen Mit dem Value Proposition Canvas und dem Businessmodel Canvas werden Hypothesen dokumentiert....

Gründen mit Komponenten

Prof. Faltin (Freie Universität Berlin, Arbeitsbereich Entrepreneurship) hat mit eigenen (z.B. Teekampagne) sowie bei vielen von ihm begleiteten Firmengründungen gezeigt, dass man mit Komponenten ein erfolgreiches Unternehmen starten und etablieren kann. Nach dem Motto “Kopf schlägt Kapital“ entsteht Neues und Besseres durch die intelligente Kombination vorhandener Komponenten. Skype ist hierfür ein prominentes Beispiel. Kann tatsächlich jeder mit Komponenten gründen? Ich persönlich sage: JA! Denn das notwendige betriebswirtschaftliche Grundverständnis vorausgesetzt (Gewinn=Einnahmen-Kosten) tragen vor allem folgende Faktoren maßgeblich zum Gründungserfolg bei: Ein durchdachtes Konzept und der starke Wille, etwas Eigenes auf die Beine zu stellen. Doch der Gedanke, Gründen mit Komponenten sei ein leichtes Spiel, trügt. Auch wer auf Komponenten basierend gründet, kann immer noch viel falsch machen. Das gehört zum Abenteuer Gründen einfach dazu. Man kann jedoch die Fehlerquote reduzieren, indem man sich vor Augen führt, was Gründen mit Komponenten bedeutet: Der Entrepreneur bzw. das Gründerteam und ggf. seine Investoren gehen Geschäftsbeziehungen mit unterschiedlichen Partnern oder Lieferanten ein. Bereits hier kann es zu ersten Konflikten kommen. Wir sprechen gerne pauschal von Partnern, meinen aber teilweise Lieferanten. Die Geschäftsbeziehungen zu beiden Parteien sind jedoch unterschiedlich was wiederum ein differenziertes Beziehungsmanagement zu Partner bzw. Lieferanten erfordert. Wird dies nicht beachtet kommt es häufig zu enttäuschten Erwartungen und dem frühzeitigen Abbruch von Geschäftsbeziehungen. Weiter sollten Partner sowie Lieferanten eine gewisse Größe haben und fundierte Kenntnisse und Erfahrungen in ihrem Bereich aufweisen. So stehen einem als Neugründer in entsprechenden Unternehmen häufig professionelle Strukturen gegenüber. Dazu gehört nicht selten eine Verkaufsabteilung mit geschulten Verkäufern, denen man auf Augenhöhe gegenübertreten will und muss. Daher sollte man sich auf Verhandlungen gut vorbereiten und eine klare Position und Verhandlungsstrategie...

Einkaufsberatung

Was machen Einkaufsberater? Ist Einkaufsberatung nur für Einkäufer sinnvoll? Will oder kann man es sich nicht leisten, eine Strategische Einkaufsorganisation aufzubauen, könnte man doch stattdessen Mitarbeitern in Fachabteilungen (z.B. Produktmanagement, Entwicklung) Werkzeuge an die Hand geben und sie mit Grundlagen zu Methoden des Einkaufs schulen bzw. den Umgang mit „dem Vertrieb“ von Anbietern erklären. Es gibt „Betriebswirtschaft“ für „Nicht-Betriebswirte“. Was ist von Einkaufswissen für „Nicht-Einkäufer“ zu...